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Virtualisierung

Virtualisierung ist Flexibilität pur.

virtualisierungEigentlich drängt sich der Gedanke fast auf, zwei oder mehr Betriebssysteme gleichzeitig auf derselben Server-Hardwareplattform laufen zu lassen. Einer der Server könnte zum Beispiel einen virtuellen Windows-Server und Exchange für die E-Mail ausführen, während ein zweiter virtueller Webserver unter Linux und Apache läuft. Damit verfügt man über die Benutzerfreundlichkeit von Exchange und gleichzeitig über die Sicherheit und Robustheit von Linux und Apache, und alles auf ein und demselben Rechner. 

Je nach individuellen Anforderungen kann bereits eine solche Konstellation Geld sparen, da ein etwas leistungsfähigerer Server deutlich preiswerter sein kann als zwei kleinere Server, und auch der erforderliche Verwaltungsaufwand und die Ressourcen für einen einzelnen Server dürften geringer ausfallen.

 

Virtualisierung spart Geld durch bessere Auslastung der Hardware.

Man stelle sich nur einmal die Einsparungen vor, die in einem großen Unternehmen möglich wären, wenn unterschiedliche Umgebungen und Workloads auf deutlich weniger Servern verteilt werden könnten. Doch natürlich will der IT-Verantwortliche auch sicher sein, dass der Absturz eines der virtuellen Server nicht gleich die gesamte Umgebung in Mitleidenschaft zieht und die anderen virtuellen Server beeinträchtigt, die auf derselben Hardware ausgeführt werden.
Eines der Hauptantriebsmomente für die Server-Virtualisierung ist die Tatsache, dass die große Mehrzahl aller Server chronisch unausgelastet ist. Dies liegt daran, dass Server meistens für Spitzenbelastungen ausgelegt sind, die aber nur wenige Stunden am Tag oder gar nur am Monatsende auftreten. Unter Normallast liegen diese zusätzlichen Ressourcen brach. Durch Virtualisierung lassen sich die ungenutzten Ressourcen besser nutzen, indem sie unterdessen andere Aufgaben ausführen.

SAN, virtueller Massenspeicher für Ihre ganz realen Anforderungen.

DataCore SAN-Storage

Mit DataCore kann man heterogene Speicher im Unternehmen herstellerunabhängig zusammenfassen. Alle in ein SAN (Storage Area Network) integrierten Server können nun auf jedes im Netzwerk befindliche Speichersystem zugreifen. Damit ist sowohl die gemeinsame Verwaltung und Nutzung von

Festplattenspeicher für unterschiedliche Betriebssysteme als auch die Konsolidierung der einzelnen Speicherelemente möglich. Durch die Zusammenfassung in ein SAN werden Festplattenspeicher um Funktionen wie transparenter Failover, Snapshots und Thin-Provisioning ergänzt. Die Bedeutung im Einzelnen:

Transparenter Failover:
Angenommen der Zugriff auf die Daten erfolgt über ein Storage-Controller-Paar. Im normalen Betrieb verarbeitet jeder Controller sowohl seine eigenen Datenanfragen und überwacht gleichzeitig die des zweiten Controllers. Wenn der eine Controller ausfällt, übernimmt der andere dessen Aufgaben. Man sagt, die Datenübertragung geschieht für Anwendungen und Endanwender transparent, denn die Arbeit wird ohne Unterbrechung fortgesetzt. Alles geschieht automatisch, ohne ein manuelles Eingreifen.

Snapshots:
Ein Snapshot ist ein Speicherbereich, der einen gerade geänderten Datenbereich abbildet. Er enthält keine komplette Kopie der Originaldateien, sondern er wird bei jeder Änderung teilweise aufgefüllt. Snapshots werden z. B. für Datensicherungen eines bestimmten Zustands eingesetzt. Anwender können Daten nach einem versehentlichen Überschreiben wieder zurückholen.

Thin-Provisioning
Thin Provisioning (TP) ist eine Methode zum Optimieren der Effizienz der Speicherzuweisung in SANs. TP sammelt den freien Festplattenspeicher aller Massenspeichergeräte unter verschiedenen Anwendern unter Berücksichtigung eines festgelegten Speicherminimums, den jeder Anwender zu einer bestimmten Zeit benötigt. Mit TP kann Speicherplatz auch überbucht werden. Wird dann tatsächlich mehr Speicherplatz benötigt, kann ein Administrator rechtzeitig mehr Speicherplatz zuweisen.

DataCore kommuniziert mit allen Speichersystemen, die blockbasierte Daten ausliefern, ob via FC, iSCSI oder SAS. Der DataCore Storage-Server sitzt zwischen Servern und Storage (Massenspeicher) und bildet das Zentrum der SAN-Infrastruktur.

Möchten Sie mehr über SANs wissen, oder ob sich ein SAN Speicher für Ihr Unternehmen rechnet? Wir beraten Sie gerne dazu. Wir entwickeln für Sie maßgeschneiderte und an Ihr Budget angepasste Konzepte von führenden Herstellern für SAN, NAS, Backup/Restore und Storage Management-Technologien. Dabei führen wir einzelne Komponenten zu einer wirtschaftlichen Gesamtlösung zusammen.

 

 

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